Das Leverkusener Ergebnis der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW bei den Landtagswahlen am Sonntag sind nach Auffassung der Kreisvorsitzenden der freiheitlichen Partei, Susanne Kutzner, Auftrag und Ansporn, im kommunalpolitischen Engagement nicht nachzulassen. PRO NRW habe sich in Leverkusen eine Stammwählerschaft von 3 % aufbauen können. Damit könne man bei den anstehenden Kommunalwahlen gut ein Ergebnis von 5 % anpeilen.
Die Landtagswahlen, so Kutzner, seien von einer verzerrenden Medienberichterstattung geprägt gewesen, die den Wählern eine Chancenlosigkeit von PRO NRW eingeredet habe. Dies aber sei in zwei Jahren nicht möglich:
„PRO NRW beweist in Leverkusen, dass freiheitliche Bürgeropposition möglich ist. Und bei den Kommunalwahlen wird die undemokratische Fünfprozenthürde wegfallen, die viele Wähler davon abhält, Protest zu wählen. Wir haben in Leverkusen durch einen engagierten Wahlkampf die Marke PRO NRW in der Stadt weiter bekannt gemacht. Die Zahl der Interessenten und Unterstützer ist im Zuge dieser Bemühungen noch einmal angewachsen. All diese Bürger werden in Zukunft direkt über unsere Anliegen informiert und sind nicht mehr auf die selektiven Informationsrinnsale der etablierten Medien angewiesen. Wir werden jetzt weiter mit voller Konzentration und Kraft unsere Opposition für die Bürger und für Leverkusen fortsetzen.“